Wir begleiten Schulen, Gruppen und Organisationen bei Prozessen hin zu intersektionalen Öffnungen. Dabei entwickeln wir, immer gemeinsam mit euch, diskriminierungssensible Standards die sich spezifisch auf eure jeweiligen Kontexte beziehen und begleiten euch bei der Umsetzung selbiger. Prozessbegleitung gehört zu einem unserer am meisten gefragten Angebote und wir möchten nun vor allem mit Berliner Schulen den Prozess zu intersektionalen Öffnung und diskriminierungssensiblen Pädagogik angehen.

Ablauf:

Grundvorasusetzungen für eine gelungene Zusammenarbeit sind für uns eine Schulleitung samt Kollegium, die einen solchen Prozess auch tatsächlich wollen. Leider übersteigt es unsere Kapazitäten unwillige bzw. unmotivierte Schulen, davon zu überzeugen, das jedes Kind und jede junge Person ein Recht auf diskriminierungsfreies Lernen hat und dass wir uns aktiv dafür entscheiden müssen auf Diskriminierung aufmerksam zu machen, ihr entgegen zu treten und unsere Strukturen so überarbeiten, dass sie nicht mehr 'einfach so' passieren kann.

Nach einer Situations/Problemerörterung mit der Schulleitung wird das Kollegium geworkshopt und nach Bedarf auch einzelen Klassen der Schule. Wir arbeiten hierbei immer von 'oben nach unten' da strukturelle und machtkritische Veränderungen, unserer Erfahrung nach, vor allem top-down Prozesse sind.

Unser Angebot richtet sich an

Bildungseinrichtungen wie z.B.:

  • Regelschulen
  • Fachschulen

Oranisationen wie z.B.:

  • Vereine, Initiativen, NGO's
  • Firmen, gGmbH's

Infos unter: info@i-paed-berlin.de