Leitidee I-PÄD erarbeitet gemeinsam mit den Teilnehmenden in einem Workshop mögliche Handlungsoptionen anhand tatsächlich erlebter Beispiele aus der sozialen Praxis, ressourcen- und bedarfsorientiert im Hinblick auf jeden einzelnen Bereich. Pädagogische Fachkräfte werden für eine intersektionale Betrachtungsweise sensibilisiert, um Erfahrungen von Ausschlüssen, Unsichtbarmachungen und Abwertungen in der pädagogischen Arbeit zu erkennen und ihnen entgegenwirken zu können.

Themen: - Diskriminierung - Intersektionalität - Machtkritische Erziehung

Methoden: - Selbstreflexion - Positionierungsübungen - Austausch

Lernziele: - Sensibilisierung zu Mehrfachdiskriminierung - Sensibilisierung zu Macht im pädagogischen Kontext - Selbstreflexion

Literatur: http://www.i-paed-berlin.de/de/Downloads/

Seminarzeitraum: Fr 07.06.2019 (10.00 - 16.00 Uhr)

Ort: Seminarraum an der ASH, wird noch bekannt gegeben

Teilnahmezahl: 15

Dozent_in: TugbaTanyilmaz, Soziale Arbeit B.A., Erzieherin; Sven Woytek, Soziale Arbeit B.A., Erzieher

Zielgruppe: Angehende Pädagog_innen, Sozialarbeiter_innen, Erzieher_innen

Teilnahmegebühr: Angehörige der ASH 5,00 €,Externe Teilnehmer_innen 15,00 €, Studierende anderer Hochschulen oder Leistungsbezieher_innen nach SGB II und XII (bei Vorlage eines entsprechenden Beleges) 7,50 €

Anmeldung: frauenbeauftragte(at)ash-berlin.de

Rassismus und Diskriminierung(en) sind schmerzhafte Erfahrungen und die Lebensrealität von PoC, Schwarzen Menschen und Menschen mit Migrationsgeschichte. In unserer Gesellschaft tauchen sie zudem unsichtbar, subtil und auch meist in Verbindung mit anderen Diskriminierungen auf. Menschen erleben Diskriminierung, Gewalt, Ausschlüsse und Ausgrenzung aufgrund ihres Aussehens, Religion, Sprache, Hautfarbe, Herkunft, Familien, Namens usw. Gerade im Hochschulkontext finden viele Ausschlüsse und andere Mechanismen der Unterdrückung statt. Im Workshop wollen wir uns methodisch mit unserer Situation in Deutschland, als nicht-weiße Person auseinandersetzen und gemeinsam Strategien teilen und ausarbeiten, die Rassismus und Diskriminierung entgegen wirken und eine empowernde Wirkung für uns haben können. Dieser Workshop richtet sich an Menschen mit Migrationsgeschichte, People of Color und Schwarze Menschen mit Diskriminierungs- und Rassismuserfahrungen, die sich mit den Themen Rassismus und Diskriminierung auseinandersetzen möchten.

Zeit: Der Workshop findet statt am Fr 18.1./Sa 19.1.2019

Ort: HBK Braunschweig, voraussichtlich im MOGI-Raum, der Raum wird barrierefrei/zugänglich mit Rollstuhl sein, Toiletten, die zugänglich sind mit Rollstuhl, sind vorhanden

(genauere Infos zu Uhrzeiten und Raum folgen)

kostenlos

max. 20 Personen - um Anmeldung bis zum 14.1.2019 wird gebeten

Für Anmeldung oder Fragen: n.juyanda-nassery@hbk-bs.de (Nielab Juyanda-Nassery) oder r.onat@hbk-bs.de (Rena Onat)

Sei es im Team, in der Hochschule, im Seminar, auf der Arbeit oder im privaten Bereich - Rassismus ist überall präsent und oft doch unerkannt. Guter Wille allein reicht oft nicht aus, um diskriminierende Äußerungen oder Handlungen zu vermeiden. Um Rassismus zu erkennen und das eigene Verhalten zu ändern bzw. Strukturen zu beeinflussen, müssen Menschen ihre eigene Position reflektieren können. Gleichzeitig ist es wichtig, weiterhin reagieren und agieren zu können. In diesem Workshop bieten wir weißen Menschen einen Ort für fachlichen Austausch und Reflexion der eigenen Person, sowie der künstlerischen Praxis. In dem ersten Teil des Workshops konzentrieren wir uns auf die Einführung zu dem Thema, sowie auf eine persönliche Auseinandersetzung. Im zweiten Teil bitten wir euch, konkrete Situationen/Themen mitzubringen, die ihr bearbeiten wollt. Wir arbeiten mit einem Ansatz, der sowohl auf Reflexion, als auch auf Erleben basiert. Bitte meldet euch für den Workshop nur an, wenn ihr tatsächlich an einer Auseinandersetzung mit Weißsein arbeiten wollt.

Zeit: Der Workshop findet statt am Fr 18.1./Sa 19.1.2019

Ort: HBK Braunschweig, voraussichtlich das ehemalige Präsidialbüro, der Raum wird barrierefrei/zugänglich mit Rollstuhl sein, Toiletten, die zugänglich sind mit Rollstuhl, sind vorhanden

(genauere Infos zu Uhrzeiten und Raum folgen)

kostenlos

max. 20 Personen - um Anmeldung bis zum 14.1. wird gebeten

Kontakt: r.onat@hbk-bs.de (Rena Onat)

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